Ende der 60er Jahre fing ein anspruchsvolles Projekt an: die Ciudad Deportiva de la Boca zu kreieren (eine sportliche Stadt von Fußballverein Boca Juniors). Für Jahre kam man langsam voran, man wollte ein neues Stadion bauen. Als die Militärdiktatur kam, gab man den Traum für immer auf.
Um das Jahr 2010 wurden die Grundstücke von einer durch ihre Kaufhäuser bekannten Firma abgekauft. Der Plan für diese Grundstücke  war, dass sie zu einem luxuriösen Viertel würden, am Beispiel von anderen reichen Vierteln wie Nordelta oder Puerto Madero.
Ein Hindernis dafür ist ein Fluss, der die “zukünftige Venedig” von der Villa Rodrigo Bueno (einer armen Siedlung) trennt.
Man weiß nicht, wann man diese luxuriöse Viertel errichten wird und wann man das einzige Gebäude abreißen wird – eine alte Unterhaltungsanlage, die mittlerweile vom gesellschaftlichen Gedächtnis verschwindet.
Eine Stadt, die nie sein konnte.