Nestor Barbitta studierte Design Audiovisueller Medien an der Universität Buenos Aires.

Für mehrere Jahre nahm er an der Werkstatt der fotografischen Ästhetik geleitet von dem bekannten Fotograf Eduardo Gil teil.
Als Fotojournalist und Dozent ist er auch für die Erstellung von audiovisuellen Inhalten für verschiedene Behörden zuständig.

Seit 2012 ist er Mitglied von ARGRA (Fotojournalisten-Verband) und seine Fotos wurden in nationalen und internationalen Medien veröffentlicht.

Im Jahr 2016 nahm er mit einem seiner Werke an der internationalen Ausstellung “Norte al Sur” im CCEBA teil. Im selben Jahr war eine von seinen Fotografien Teil der Aufstellung “50/50 BsAs”, die im Centro Cultural San Martín stattfand.

Ende 2017 gehörten seine Drohne-Bilder der Videoinstallation der Aufstellung “Apollo und Dionysos in der argentinischen Architektur” über die Architekten Mario Roberto Álvarez und Clorindo Testa im MARQ (Museum der Architektur).

In den Jahren 2018 und 2019 hat er als Finalist am renommierten Itaú Artes Visuales Preis ausgewählt, beide Male mit Fotografien, die mit der Drohne aufgenommen wurden.

Einige seiner Fotos waren in der gemeinsamen Aufstellung der Igers Galerie im Raum von Fundación Telefónica in Madrid zu sehen.

Bis Anfang 2019 machte er am “Estrategias para la búsqueda de un lenguaje personal” mit dem renommierten Fotografen Carlos Bosh.

Zwischen Mai und Juli 2019 wurde er eingeladen, um seine Luftbildserie “Koordinaten des täglichen Lebens” im der argentinischen Botschaft in Berlin auszustellen.

Er ist ein professioneller Drohnenpilot und auch ein bildender Künstler, der sich gerne an neue Technologien und Medien wagt.